Imagekampagne des Handwerks

Donnerstag, 23. Juli 2015

Ausflugstipp

Dienstag, 7. Juli 2015

Durch den Meinweg

Tourtipp

Grenzgänge auf Schmugglerpfaden bietet diese Tour durch den Nationalpark "De Meinweg" und den Forst Meinweg

Anfahrt über die A 52 Richtung Roermond bis zur Ausfahrt 3, dann rechts Richtung Wassenberg, dann nach Dalheim-Rödgen, vor der Eisenbahnunterführung rechts zum Bahnhof Dalheim, die Straße bis zum Ende fahren, dort liegt ein Wanderparkplatz, weitere Parkplätze gibt es an der Eisenbahn.

Vom Parkplatz folgen wir dem Zeichen X und einer orange-roten Markierung durch die Eisenbahnunterführung geradeaus bis zur Dalheimer Mühle. Die Mühle kennen wir bereits von einer früheren Tour. In der Mühle können Sie nach der Wanderung einkehren. Die Gaststätte ist immer gut besucht, besonders am Nachmittag kommen viele Ausflügler zu Kaffee und Kuchen und bevölkern die Terrassenplätze. 

Wir biegen noch vor der Mühle scharf rechts ab und am Mühlrad vorbei geht es über einen  Knüppelpfad an einem Reitweg entlang. Dann geht es links durch ein Drängelgatter und ein Tor, das aus drei dünnen Holzpfählen besteht. Dort steht auch ein Nationalpark-Schild mit dem niederländischen Namen „Roode Beek“ (Rothenbach). Nach Passieren des Tores  befinden wir uns jetzt in den Niederlanden. Früher verliefen direkt an der Dalheimer Mühle Schmugglerpfade. Über einen Bohlenweg wandern wir durch die Bruchlandschaft. Mannshohes Schilf säumt den Weg, links fließt der Rothenbach oder Roode Beek, der von der Dalheimer Mühle kommt. Er bildet hier den Grenzbach. Der Bohlenweg endet an einem Kiefernwald, den wir nun geradenwegs durchwandern.  Dieser Weg mündet auf einem Querweg, dem wir nach rechts folgen. An der nächsten Weggabelung gehen wir nach links und gelangen auf den Stationsweg. Links sehen Sie das Hotel St. Ludwig. Früher stand hier der Bahnhof Vlodrop. In Karten heißt  dieser Ort daher immer noch Vlodrop Station. 

Wir gehen jetzt auf der Straße nach rechts weiter, überqueren den eisernen Rhein auf einem unbeschrankten Bahnübergang und folgen der Straße nach rechts. An der folgenden Kreuzung gehen wir geradeaus weiter. Links führt die Straße zum Kolleg St. Ludwig, einem  ehemaligen Franziskanerkloster und Internat. Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex ist heute im Besitz der Maharishi European Research University (MERU) und ist dem Verfall preisgegeben, teilweise bereits abgerissen. Die Gemeinde Roerdalen soll der Meru-Stiftung eine Strafe von drei Millionen Euro angedroht haben, wenn sie nicht bestimmte Schäden an dem Gebäudekomplex beseitigt.

Wir gehen an der rot-weißen Schranke vorbei. Die nächsten Abzweigungen ignorieren wir und gehen weiter auf dem Radweg. Links sehen wir ein Tor mit einem Kreuz, das mal zum Gelände von St. Ludwig gehört hat. An der nächsten Gabelung zweigt der Radweg Nr. 80 nach links ab bergauf. Wir wandern aber weiter nach rechts auf einem Sandweg, der sich bald verengt und leicht bergan führt. An der nächsten Kreuzung wenden wir uns nach  rechts und verlassen den niederländischen Nationalpark. Der Weg führt in den Wald vorbei an einem Hinweisschild auf den Nationalpark „De Meinweg“. Jetzt sind wir wieder auf deutscher Seite. An einem Baum sehen Sie die Zeichen X und A4. Diesen folgen Sie nach links bis Sie auf einen knorrigen alten Baum treffen und ein  Holzschild mit der Aufschrift  „Sechseichen“.

Wir wandern geradeaus über die Kreuzung weiter auf einem recht breiten Sandweg, der Dalheimer Bahn. Die Zeichen X und später A9 weisen uns den Weg.Nach etwa zwei Kilometern biegt A9 nach links ab. Wir folgen diesem Zeichen für die nächsten Kilometer. Der Weg führt am Forsthaus Ritzrode vorbei weiter in den Wald. Nach einiger Zeit biegt A9 nach links ab. Dieser Weg mündet auf einen recht breiten Forstweg, der von Forstfahrzeugen zerfahren und mitunter recht matschig sein kann. A9 biegt dann wieder nach links ab.Wir folgen diesem Weg, der durch eine Senke führt (kann matschig sein) und schlagen einen Bogen, der uns wieder in die Richtung führt aus der wir gekommen sind. Im weiteren Verlauf sehen Sie rechts Kiefern und links Laubbäume. Schauen Sie mal rechts und links des Wegs. Vielleicht entdecken Sie wie wir ein kunstvoll gewebtes Spinnennetz. Nach einiger Zeit treffen Sie wieder auf die Dalheimer Bahn. Rechts geht es zu „Sechseichen“. An der Kreuzung immer geradeaus, im weiteren Verlauf kommen wir an einem Gestüt vorbei und gelangen zurück zu unserem Ausgangspunkt.
 
Nach dieser Wanderung haben Sie sich eine Pause wahrlich verdient. Wandern Sie wieder durch die Unterführung zur Dalheimer Mühle.

Wenn Sie mit der Bahn gekommen sind, geht es auf der St. Ludwig-Straße nach links bis zum Bahnhof.

Strecke ca. 10 Kilometer vom Bahnhof
Dauer etwa 2,5 Stunden.

Einkehrmöglichkeiten am Ende der Tour, unterwegs gibt es kaum Bänke. Festes Schuhwerk ist unbedingt angesagt, da die Wege mitunter recht zerfahren und morastig sein können. Die Tour ist nur für geübte Wanderer geeignet, da die Wegeführung nicht immer gekennzeichnet ist.


Donnerstag, 2. Juli 2015

Wandern im Wiedtal

Sonntag, 28. Juni 2015

Wandern auf dem Neanderlandsteig von Unterbach nach Hassels

Sonntag, 7. Juni 2015

Über die Süchtelner Höhen

Tourtipp

Süchtelner Höhen Tour 1

Vor 65 Millionen Jahren entstand im Erdzeitalter des Tertiär die Gestalt der Kontinente und Ozeane. Ein paar Zeitzeugen sind das Ziel unserer Tour: die Süchtelner Höhen bei Viersen.

Die Irmgardiskapelle



Wir nehmen die Ausfahrt Viersen-Süchteln auf der A 61, auf der L 475 rechts in Richtung Süchteln.


Noch liegt der Kletterwald verwaist

Sonntag, 31. Mai 2015

Durchs Johannistal

Tourtipp 
Süchtelner Höhen Tour 2

Heute geht es über die Süchtelner Höhen an Süchtelns Stadtrand entlang - teils auf unmarkierten, schmalen Pfaden durchs Johannistal. Die Süchtelner Höhen kennen wir bereits von unserer Tour 1.

Wir nehmen die Ausfahrt Viersen-Süchteln auf der A 61, auf der L 475 rechts in Richtung Süchteln. Parken am Sportplatz.
Imgardiskapelle auf den Süchtelner Höhen

Sonntag, 28. Dezember 2014

Winterwanderung in Düsseldorf

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Ausflugstipp: Heidelberg