April 2011
Unsere heutige Tour führte uns bei sommerlichen Temperaturen am Ostersonntag durch die Museumslandschaft Deilbachtal mit seinen Geschichts- und Technikdenkmälern.
![]() |
| Der Deilbachhammer. |
Die besonderen naturräumlichen Gegebenheiten und Rohstoffe ließen im Deilbachtal bereits im 16. Jahrhundert eine gewerbliche Wirtschaftsform entstehen. Ausstreichende Flöze in den Hanglagen ermöglichten schon früh den Abbau von Steinkohle. Erze, Sandsteine und Schiefertone waren die Grundstoffe für weitere Gewerbezweige. Die Wälder lieferten das Holz zur Herstellung von Holzkohle, die zur Metallschmelze und -bearbeitung benötigt wurde. Das Wasser des Deilbaches diente dem Antrieb von Hämmern und Mühlen.


